Anleitung zum Eintragen der Fundorte

Neu: Kapitel ‘Vergleich mit den Neobiota-Daten’ ganz am Ende (17.06.2026)

Arbeits-Ablauf

Flyer mit QR-Code

Web-Adresse ‘Zum Startbildschirm hinzugfügen’ Da man den Flyer nicht immer zur Hand hat, ist es sinnvoll, die Adresse des Meldeformulars auf den Startbildschirm abzulegen.

Eine andere Möglichkeit: QR-Code fotografieren. Das Bild kann man zur besseren Wiederfindbarkeit in einem Album ablegen. Wenn man das Bild in der Galerie oder dem Album aufruft und lange auf den QR-Code drückt (3 Sekunden), dann wird ein Kreis um den QR-Code gezogen. Drückt man anschließend erneut auf den QR-Code, dann kann man über den angezeigten Link die Meldeseite öffnen.

Über den QR-Code zum Meldeformular

Über den QR-Code kommt man zu den Meldeseiten mit den einzelnen Städten im Kreis Mettmann.
Dort wählt man die Stadt aus, in der ein Nest gefunden wurde, um den Nest-Standort zu melden.
Das Meldeformular wird mit den Informationen gefüllt (Name, Erreichbarkeit).
Anschließend muss man ein Foto vom Nest erstellen. Dann folgt die Lokalisierung des Standorts.
Das macht das System entweder selbsttätig.
Wird die Standortfreigabe abgelehnt, kann der Standort über den manuellen Eintrag in der dann angezeigten Karte gemacht werden.
Mit dem Absenden des Formulars wird eine Mail an den VV-Beauftragten gesendet.

Eintrag des Nestfunds in die Fundortkarte des Vereins

Um die Fundorte in der Fundortkarte eintragen zu können, muss man in WordPress eingeloggt sein.
https://kreisimkerverein-mettmann.de/wp-login.php ist der Link zum Login.
Nach dem Login landet man auf dem Dashboard.
Der einfachste Weg zur Meldeseite ist es, wenn man von hier aus die Website aufruft:
Über dem Dashboard (linke Seite ganz oben) ist ein Haus mit ‘Kreisimkerverein Mettmann’ zu finden. Darauf klicken und man kommt auf die Startseite.
Auf der Startseite sind in Grün die Menüs hinterlegt, deren Beschriftung nicht lesbar ist (warum das so ist, weiß ich nicht).
Wenn man mit der Maus über den zweiten Menüpunkt geht, ‘Meldeformulare Velutina’ und ‘Velutina-Fundorte’ angezeigt.
Auf der Seite Velutina-Fundorte wählt man die Stadt aus, für die man zuständig ist.
Und wie folgt geht es dann weiter.

In der Mail, die vom Meldeformular gesendet wird, stehen folgende Kopf-Daten:
Von: WordPress Velutina-Fund-Heiligenhaus@kreisimkerverein-mettmann.de
An: roland@roderer-net.de
Betreff: Velutina-Fund in Heiligenhaus

Der Mail-Inhalt:
Von: Max Mustermann
Adresse: Musterstr. 35, 44444 Musterhausen
email: Max.Mustermann@gmx.de
Telefon: 0222222
Betreff: Velutina-Fund-Heiligenhaus
Standort (GPS):
51.331575,6.9815452

Standort:
,

Nesthöhe: 5 bis 10 m

Nachrichtentext: Nur, wenn jemand etwas geschrieben hat.


Benachrichtigung von der Velutina-Meldeseite (Kreisimkerverein Mettmann / https://kreisimkerverein-mettmann.de).

Bild-Datei

Erster Eintrag des Fundorts in die Fundortkarte

Um die Fundorte für alle sichtbar zu machen, werden die Angaben des Nest-Finders in einer Karte eingetragen.
Dazu muss man als Benutzer im System eingeloggt sein! Jeder, das machen soll, benötigt also ein Benutzerkonto.
Das muss vom Admin angelegt werden. Es sind diejenigen, die auch die Mail vom Kontaktformular erhalten.

Zur Vereinfachung der Arbeit: Parallel zur Mail ruft man die Fundortkarte auf.

-> Wichtig: wir dürfen keine personenbezogene Daten eintragen (Name, Adresse, Telefonnummer, Mail, etc).
Das haben wird dem Nest-Finder versprochen!

Man nimmt die Standortkoordinaten in die Maus und setzt sie in der Karte in das Eingabefeld (lat, lng oder lat lng) mit ‘Strg v’ (Copy&Paste) ein. Mit Bestätigung (Button Marker setzen) öffnet sich der Dialog ‘Neuen Marker hinzufügen’. Aus der Auswählbox wird ausgewählt, um welche Nestart es sich handelt:

  • Primärnest
  • Sekundärnest

Dann wird der Nachrichtentext (falls vorhanden) in das Feld ‘Beschreibung’ mit Copy&Paste eingefügt. Hier kann auch die Nesthöhe vermerkt werden. Das aktuelle Erstellungsdatum wird automatisch eingefügt, kann aber nachträglich geändert werden (sinnvoller Weise das Datum der Mail).
Das Bild, das an der Mail hängt, kann entweder in der Mail-Appliktaion gespeichert werden und dann hier im Dialog-Feld ‘Durchsuchen’ geladen werden oder per Copy&Paste aus der Mail in den Dialog übertragen werden.
Mit dem Speichern des Markers bleibt er auch beim nächsten Laden der Karte sichtbar.

Damit ist die Meldung eines Nest-Fundorts abgeschlossen.

Status-Änderung des Fundorts

Um (eventuell anderen Beseitigungs-Teams) zu signalisieren, dass an dem Nest gearbeitet wird und um doppelte Arbeit zu vermeiden, kann der Marker in seinem Status geändert werden.
Der Marker kann mit der Tastenkombination Strg – in den ‘Marker bearbeiten’ Modus gebracht werden.
Es können einzelne Daten geändert werden, ein neues oder anderes Bild eingesetzt werden und eben mit der Auswahlbox ein anderer Marker gewählt werden.
Handelt es sich um ein Primärnest, kann man mit ‘Primärnest in Arbeit’ anzeigen, dass zur Zeit jemand daran arbeitet.
Wenn das Nest beseitigt ist, wählt man ‘Primärnest beseitigt’ und trägt das Datum der Nest-Beseitigung ein.
Für Sekundärnester geht man entsprechend vor; auch hier trägt man das Datum der Nest-Beseitigung ein.
Das kann später noch interessant sein, wenn man Informationen über ‘spät beseitigte Nester’ braucht.
Sollte sich herausstellen, dass der Fundort des Nests nicht korrekt ist, kann der Marker in der Karte durch Anfassen und verschieben genauer platziert werden.

Löschen eines Markrers

Schließlich kann ein Marker auch wieder gelöscht werden (mit linker Maustaste auf den Marker).
Zur Sicherheit muss man das Löschen aber noch bestätigen.

Vergleich mit den Neobiota-Daten

Auf der KIV-Seite ‘Velutina-Fundorte’ gibt es einen Link, über den man die Fundorte, die auf Neobiota eingetragen wurden, als .geojson Datei herunter laden kann. Diese Datei enthält die Geodaten, die anschließend in die KIV-Karte importiert werden können. Die Datei wird im Ordner ‘Downloads’ (das ist der Standard Ordner des Browsers) abgelegt. Der Dateiname lautet: vespa_velutina_Mettmann_Kreis_2026-04-01_2026-06-12.geojson, wobei links das Startdatum (hier 1.4.2026) und rechts das Endedatum (hier 12.6.2026) des angegebenen Suchzeitraums ist. Tipp: im Datei Browser nach dem Änderungsdatum sortieren, so dass die neuesten Dateien ganz oben gelistet sind. Zum Importieren der herunter geladenen Fundorte, klickt man auf den Button ‘Marker vom PC importieren’. Die Daten sind ja im Ordner ‘Downloads’ zu finden. Die importierten Marker haben die Farbe Blau. Durch Ein-/Ausschalten des Import-Layers kann man sehen, ob es Abweichungen bei den Fundorten der KIV-Karte und der Neobiota-Karte gibt. Auf der Neobiota-Karte können alle Bürger Einträge vornehmen. Deshalb können hier Fundorte vorliegen, die wir noch nicht kennen. Wir werden darüber standardmäßig auch nicht informiert.

Stimmen die Marker von Neobiota mit unseren Markern überein, dann überlagern sich die Marker. Das heißt: wir haben den Fundort bereits erfasst. Wenn es Marker gibt, die noch nicht auf unserer Karte vorhanden sind, dann müssen wir den Neobiota Marker genauer untersuchen. Beim Klicken auf diesen Marker (linke Maustaste) werden ein paar Daten des Markereintrags angezeigt. Hinter ‘Id:’ wird die Neobiota ‘ObjectId’ angezeigt. Diese Id kann man mit Doppelklick auf diese Id und anschließend mit ‘Strg C’ kopieren. Auf der Neobiota Karte kann man dann den Fundort mit dieser Id suchen. Das macht man mit ‘Tabelle Neobiota Funde’. Dort kann man mit dem Filter auf die ObjectId den gesuchten Punkt anzeigen lassen. Dort schaut man sich die Informationen und vor allem die Bilder an. Um weitere Informationen (Name, Adresse, Telefonnummer des Melders) zu erhalten muss man sich an die Untere Narurschutzbehörde wenden. Aus Datenschutzgründen können die den Melder bitten, sich bei uns zu melden. Die UNB gibt uns nicht die Daten heraus. Alternativ, wenn es sich um einen Fund in einer bewohnten Gegend handelt, kann man vom Fundort die Straße und die Hausnummer finden, indem man weit genug in die Karte hineinzoomt. Da diese Arbeit schriftlich relativ kompliziert zu erklären ist, müssten wir uns das mal in einer Online-Sitzung anschauen.