Termine

Veranstaltungstermine

 Datum Uhrzeit Thema Ort
09.03.2018 19.00h Jahreshauptversammlung (Vertreterversammlung) des KIV Mettmann
Johanneshaus der Pfarrgemeinde St. Thomas Morus
Düsseldorfer Str. 154
40822 Mettmann
04.03.2018 10.00h – 16.00h Honigschulung Umweltbildungszentrum
Abtskücherstr. 24
42579 Heiligenhaus

 

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Januar 2017

Was machen die Bienen im Winter, wenn es richtig kalt ist ?“ wird Ulrich Bangert, Obmann für Öffentlichkeitsarbeit beim Kreisimkerverband Mettmann gefragt. „Die einzelnen Tierchen kuscheln ganz eng zusammen und halten sich gegenseitig warm“, so die Antwort.

Die Bienen ziehen sich auf den Waben zu einer Wintertraube zusammen, in deren Mitte angenehme 25 Grad herrschen. Dabei zehren sie von dem Zucker, den die Imker nach der letzten Honigernte eingefüttert haben. Durch Zittern der Flugmuskulatur wird Wärme erzeugt. Zudem herrscht eine ständige Bewegung der einzelnen Bienen vom zwölf Grad kalten Außenbereich zum warmen Kern der Traube. In deren Mitte befindet sich die Bienenkönigin. Es kann durchaus sein, dass sie bereits im Januar mit der Eiablage beginnt. Dann heizen die Arbeiterinnen richtig ein: Damit die Maden und Puppen keinen Schaden nehmen, steigern sie die Temperatur im Bereich des Brutnestes auf 37 Grad.

Durch die Bildung der Wintertraube können die Honigbienen härteste Winter überstehen, vorausgesetzt, sie werden nicht gestört. Deshalb schauen die Imker gelegentlich nach dem Rechten, gleichzeitig bereiten sie den Frühling vor. Die Beuten – so heißen die Bienenwohnungen – werden gereinigt und repariert. Immer mehr Imker gehen dazu über, aus ihrem eigenen Wachs Mittelwände zu gießen. Diese Wachsplatten mit Wabenmuster werden in Holzrahmen gespannt, wo der gesammelte Nektar zum Honig reift.

Da sich ein Bienenvolk auch im Winter aus mehreren tausend Individuen zusammensetzt, wird die Verbreitung von Krankheitskeimen unterdrückt. Schon im Herbst überziehen die Bienen die Waben mit Propolis und verschließen damit kleinste Ritzen. Dieses von den Bienen produzierte Kittharz hemmt die Ausbreitung schädlicher Pilze und Keime. Wenn an milden und sonnigen Tagen die Temperatur deutlich über zehn Grad steigt, nutzen die Immen die Gelegenheit zu einem Reinigungsflug, um die Kotblase zu leeren.

August 2016

Während viele Menschen auf einen schönen Rest vom Sommer hoffen, haben die Imker im Kreis Mettmann den Winter voll im Blick. Nach dem Ende Juli/Anfang August der letzte Honig mit Hilfe einer Zentrifuge aus den Waben geschleudert wurde, erhalten die Bienenvölker jetzt Zuckerwasser, damit sie die Wintermonate gut überstehen. Während vor einigen Jahren die Imker im Spätsommer häufig bei den Discountern ganze Einkaufswagen mit Haushaltszucker an die Kassen schoben, sind die Bienenzüchter immer mehr dazu übergegangen, Fertigfutter auf Saccharose-Basis zu verwenden. Dieser Zuckersirup wird von den einschlägigen Zuckerfabriken hergestellt und kommt der Zusammensetzung des Honig sehr nahe. Das Futter wird von den Bienen in den Waben eingelagert. Wenn im Herbst die kalten Tage kommen, ziehen sich die Hautflügler zu einer Traube zusammen. Den süßen Vorrat setzen sie in Energie um und wärmen sich gegenseitig, so dass lange Frostperioden problemlos überstanden werden. Sollten im Frühling noch Futterwaben vorhanden sein, entfernt sie der Imker, um Platz für frischen Nektar zu schaffen. Der Honiggenießer kann sich garantiert über ein unverfälschtes Naturprodukt freuen.

Bis zu den ersten kalten Tagen sind die Bienen weiterhin unterwegs und sammeln von den letzten blühenden Pflanzen den Pollen, die wichtige Eiweißnahrung für den Nachwuchs. Im Gegensatz zu den Wespen gehen Bienen nicht an den Pflaumenkuchen, aber dafür schon mal an weggeworfene Honiggläser. Da der überwiegende Teil des in Deutschland verbrauchten Honig aus Übersee stammt, enthält dieser gelegentlich Sporen der Amerikanischen Faulbrut. Diese Krankheit hat für den Menschen keine Bedeutung, führt aber zur Vernichtung von Bienenvölkern in ganzen Landstrichen. Deshalb der Hinweis der Imker zwischen Monheim und Velbert: Bitte leere Honiggläser sorgfältig ausspülen, bevor sie in den Altglas-Container kommen. Oder Honig beim Imker um die Ecke kaufen, der nimmt die Gläser des Deutschen Imkerbundes gerne wieder zurück.

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Telefon: +49(0)211 27 89 13
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Schickenberg 39
42489 Wülfrath
Telefon: +49 (0)2058 9261277
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